R.I.P. :(

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So, ihr Spinner, da ich euch ja alle liebe und ich sowieso nur auf meinen Google+ Invites rumsitze habe ich mir gedacht, dass ihr Social Media Freaks doch soooo gerne eure imaginären Freunde bei Google+ hinzufügen wollt. Und deshalb gebe ich euch folgenden Link, nur damit ihr andere Menschen nerven könnt, wie geil euer Klogang doch gerade war. Oder so.
Ich persönlich finde Google+ besser als Facebook. Steriler, übersichtlicher und vor allem kein Facebook. Ich hab ja schon einen Google-Account, da muss ich nicht noch Zuckerberg mit Daten füttern. Wird nur mal Zeit, dass Google+ aus der Betaphase raus kommt und die letzten Kinderkrankheiten behebt.
Grüße, Staddi
P.S.: Für den täglichen Nerdkick könnt ihr Wil Wheaton (Star Trek: Wesley Crusher), Linus Torvalds, Felicia Day und Markus Persson (notch, Entwickler von Minecraft) in einen Circle schieben.
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Nachdem die erste Staffel der Serie Game of Thrones abgeschlossen ist und ich anfange, die Bücher zu lesen (20 Euro für die ersten vier Bücher auf englisch in einem Schuber, dumm ist, wer da nicht zuschlägt) frage ich mich echt, warum ich nicht bereits vor Jahren angefangen habe, diese wirklich geniale Buchreihe zu lesen. A Song of Ice and Fire ist zwar noch lange nicht abgeschlossen und man hofft, dass der gute Herr Autor (George R.R. Martin) noch vor seinem Tode damit fertig wird und doch kann man nicht aufhören zu lesen – obwohl man weiß, dass man hinterher nichts mehr hat. Mord, Intrigen, Sex, Gewalt, Schlachten, Drachen, Epicness und vor allem sterben auch mal die Charaktere, die im Fokus stehen und zu denen man eine gewisse Beziehung aufgebaut hat. Nicht jeder traut sich so etwas und doch ist es ganz besonders hier vonnöten, die Charakterentwicklung endet zwar für den einen oder anderen drastisch, aber es gibt endlich keine ewig lebenden Superhelden und die Entwicklung der Geschichte und der anderen Charaktere bleibt ein wenig unvorhersehbar. Hut ab und kaufen. Derweil hier das Opening der Serie auf einer Violine:
Staddi
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Wir wissen nicht wieso, und der gute Ev!l ist bereits informiert. Für euren Dünnpfiff haben wir aber weiterhin noch viel Platz und Zeit im IRC (Webchat)!
Update: Ev!l hat sich dazu geäußert, er sitzt bereits dran aber so etwas benötigt Zeit, anscheinend verbrauchen wir einfach unnatürlich viel Traffic.
Update 2: Der gute Ev!l versucht den Hoster zu erreichen, aber der ist über die Ostertage einfach nicht da. Dummer Sack!
Update 3: Yeah, es geht wieder, Adresse wie immer (wer es nicht kennt guckt einfach mal rechts bei den Links). Viel Spaß beim rumnerden und Scheiße posten, ihr Wichser!
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Da habt ihr den Beweis, Schwänze sind IN,
Staddi
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Endlich bekommt die Weihnachtszeit den Respekt, den sie verdient. Danke, werte Fleischerinnung, ich werde bei meinem nächsten Schnitzel an dich denken.
Staddi
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Und zwar niemand anderes als… FORESKINMAN!
Kranke Welt.
Staddi
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Eigentlich wollte ich einen etwas längeren Beitrag zu diesem Spiel schreiben, aber ich glaube Achim Fehrenbach von zeit.de hat das besser gemacht als ich es machen würde. Und da ich bekannterweise ja auch etwas faul bin hier ein Auszug aus seinem zweiseitigen Artikel:
Es beginnt an einem Strand, der von grünen Hügeln gesäumt wird; im Hintergrund ragen schroffe Felszacken empor. Die ganze Landschaft ist aus Quadern zusammengesetzt, und auch die Sonne, die zwischen eckigen Wolken am Himmel steht, ist ein gleißendes Quadrat. Während der Spieler die menschenleere Umgebung erkundet, werden die Schatten der Pixelbäume immer länger, und die Nacht bricht herein. Panisch beginnt er, mit bloßen Händen eine Höhle in den nächsten Erdhügel zu graben. Schon bald wird es stockfinster sein – wer weiß, welche Gefahren in der Dunkelheit warten?
Minecraft ist ein Phänomen: Das Spiel kennt keine Story, keine Highscores und keine Belohnungen. Während andere mit Prachtgrafik protzen, setzt es auf klobigen Retro-Look. Dafür bietet es schier grenzenlose Gestaltungsfreiheit: Die Würfel, aus denen die Welt zusammengesetzt ist, lassen sich nach dem Lego-Prinzip nahezu beliebig miteinander kombinieren, die Welt um einen herum nach Gutdünken umgestalten.
Und zusätzlich ein Video, das ziemlich gut zeigt, was man in dem Spiel so alles machen kann:
Ja, das ist eine USS Enterprise aus Star Trek. Das Spiel benötigt nur wenig Speicherplatz, läuft auf jedem Rechner, auf dem Java installiert ist, kostet nur ~10 Euro und man findet es ganz schnell und einfach auf minecraft.net.
Viel Spaß!
Staddi
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I think not.
Auch wenn ich, um den zu raffen, wohl WoW spielen müsste.
Aber es geht um Rassismus, also lustig.
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